Intedat
Intedat-Vertriebsteam bei der Arbeit

LÖSUNGEN FÜR EINKAUF UND SOURCING

Der moderne Weg zu Einsparungen im Einkauf. Mit Daten, denen Sie vertrauen können

Warten Sie nicht, bis Ihr aktueller Lieferant die Preise erhöht oder eine Lieferung ausfällt. Finden Sie hochwertige Alternativen, prüfen Sie sie und gewinnen Sie eine bessere Verhandlungsposition. In nur wenigen Minuten.

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  • Škoda
  • Nespresso
  • Veolia
  • DHL
  • Ardon

Behalten Sie Kunden und Prozesse im Griff

  1. Wir planen die internationale Expansion
  2. Wir müssen die Kundenakquisitionskosten senken
  3. Ich möchte die Kontrolle über den Vertriebsprozess

Übersicht der Vertriebsaktivitäten

Detaillierte Informationen zu Interessenten

Wie Intedat Einkäufern und Einkaufsleitern hilft

Von der Auswahl passender Lieferantenbranchen über konkrete Firmen bis zur ersten Anfrage.

EINKAUFS-BRIEFING

Kartieren Sie neue Lieferanten und Alternativen

Beschreiben Sie, welche Produkte, Materialien oder Dienstleistungen Sie einkaufen und auf welche Lieferantentypen, Länder oder Märkte Sie sich konzentrieren möchten.

  • zur Suche nach neuen Lieferanten und Beschaffungsalternativen
  • geeignet für den heimischen und ausländische Märkte
  • Briefing nach Warengruppe, Dienstleistung oder Lieferantentyp

FIRMENAUSWAHL

Finden Sie Lieferanten, die zu Ihrem Einkauf passen

Intedat empfiehlt passende Branchen und Firmentypen, findet konkrete Unternehmen passend zu Ihrem Einkaufs-Briefing und ordnet sie nach Relevanz.

  • konkrete Firmen passend zu Ihrem Einkaufsbedarf
  • aktuelle Kontakte zu den relevanten Personen
  • eine klare Reihenfolge, wen Sie zuerst ansprechen

ANSPRACHE

Treten Sie mit ihnen in Verhandlung

Die ausgewählten Firmen können Sie per E-Mail-Sequenz ansprechen, nach XLS exportieren, an Ihr CRM anbinden oder per API nutzen.

  • automatische E-Mail-Sequenzen
  • Export nach XLS
  • Pipedrive, Raynet, API und Folgeschritte

Warum Intedat?

1400+
Kunden
14 J.
Erfahrung
195
Länder in den Daten
−60 %
Akquisekosten
100 %
DSGVO-konform
Referenzfoto
Expansion in der DACH-Region
„In der ersten Woche reagierten 15 angesprochene Firmen positiv — zwei davon schickten sofort eine konkrete Anfrage.“
Porträt des Referenzautors
Petr Klimek Geschäftsführer
Kundenlogo

Häufig gestellte Fragen

Wie vermeidet man das Risiko von „Single Sourcing“?

Sich auf einen einzigen Lieferanten zu verlassen, ist heute ein Glücksspiel. Bewährt hat sich eine Strategie nach dem Pareto-Prinzip (80/20): 80 % des Volumens beim Hauptpartner für Mengenrabatte — aber die restlichen 20 % bewusst beim Ersatzlieferanten. So bleibt er in einer aktiven Geschäftsbeziehung, und beim Ausfall der „Nummer eins“ können Sie die Abnahme sofort hochfahren, ohne die Produktion zu gefährden.

Woran erkennt man, dass ein Lieferant Probleme hat, bevor er nicht liefert?

Beobachten Sie die finanzielle Gesundheit Ihrer Partner. Warnsignale: Umsatzrückgang zwei Jahre in Folge, negatives Eigenkapital, wachsende Verschuldung. Die Daten stehen in öffentlichen Registern, manuelles Monitoring ist aber unmöglich. Moderne Einkäufer nutzen Systeme, die automatisch auf Bonitätsänderungen ihrer Lieferanten hinweisen.

Wie drückt man wirksam den Preis bei bestehenden Lieferanten?

Das stärkste Argument ist perfekte Marktkenntnis. Wenn der Lieferant Preise erhöht, streiten Sie nicht über Prozente. Machen Sie eine schnelle Marktrecherche — verschicken Sie eine Sammelanfrage an 50 ähnliche Hersteller in der Region (oder in einem günstigeren Land). Mit konkreten Angeboten in der Hand haben Sie sofort Verhandlungsvorteil.

Wie unterscheidet man einen echten Hersteller von einem Händler (Trader)?

Händler schlagen oft 20–30 % auf den Preis auf. Auf der Website ist das oft nicht zu erkennen, in den Daten schon. Filtern Sie Firmen nach Haupttätigkeit (NACE-Codes). Suchen Sie Firmen mit der Klassifikation „Herstellung“ (Abschnitt C), nicht „Großhandel“ (Abschnitt G). So sparen Sie die Marge, die Sie sonst an den Zwischenhändler zahlen würden.

Ist es sicher, Lieferanten auf östlichen Märkten zu suchen?

Ja, aber es erfordert eine gründlichere Prüfung. Neben dem Preis zählen Stabilität und Referenzen. Bei ausländischen Firmen ist der Zugang zu globalen Daten entscheidend, um zu prüfen, ob die Firma wirklich existiert, wie groß sie ist und ob sie auf Sanktionslisten steht. Ohne Datenprüfung schicken Sie nicht einmal eine Anzahlung ins Ausland.

Enthält 280 Millionen Unternehmen

Ab jetzt ist die ganze Welt Ihr Markt

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